Über Julian Deusing

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Himmelfahrtsgruß vom Solarberg 2020

"Da berühren sich Himmel und Erde" - unter diesem Motto steht der diesjährige Gottesdienst zu Himmelfahrt auf dem Früher Solarberg. Wir, die Gemeinde St. Matthäus Vach, feiert dieses Mal anders als gewohnt. Gerne hätten wir Sie als große Gemeinde hier auf dem Berg begrüßt. Dies ist momentan leider nicht möglich - aber wir loben Gott dennoch und sind auch über große Entfernungen hinweg miteinander verbunden. https://youtu.be/EYiN4AZamtk Mitwirkende: Dr. Thomas Jung - Oberbürgermeister Stadt Fürth Pfarrer Julian Deusing Pfarrer Markus Pöllinger Ruth Sinning (Orgel und Fürbitte) Tanja Hacker (Evangelium und Fürbitte) Norbert Hofmann (Fürbitte) Nadine Schon (Gesang) Zilvinas Voinas (Piano) Matthias Schmidt (Aufzeichnung, Schnitt und Bearbeitung)   Lieder: Community Musik:Michael Schütz   EG 324 Ich singe dir mit Herz und Mund  [...] Weiterlesen

Himmelfahrtsgruß vom Solarberg 20202020-05-20T17:49:08+02:00

Elternabend für die Konfirmation 2021 am Mittwoch entfällt!

Liebe Eltern der Konfirmanden und Konfirmandinnen 2021, wegen den Corona-Beschränkungen muss der Elternabend am Mittwoch, 6. Mai, entfallen. Da nicht absehbar ist, wann ein Treffen wieder möglich sein wird, erhalten sie von uns alle Informationen per Post und hier auf der Homepage. Wir werden den Elternabend nachholen, wenn die Ausgangsbeschränkungen das zulassen. Mit freundlichen Grüßen, Pfarrer Julian Deusing Konfirmation - Fest des Glaubens

Elternabend für die Konfirmation 2021 am Mittwoch entfällt!2020-05-04T08:38:42+02:00

Wort zum Sonntag „Misericordias Domini“

Lieber Leser, liebe Leserin, warum sind wir eigentlich Schafe? In der Bibel vergleicht sich Jesus mit einem guten Hirten. Im Johannes Evangelium steht: Johannes 10, Vers 11-15 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht – und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt; und ich kenne den Vater. Damit nimmt Jesus eine Idee auf, wie sie im Glauben [...] Weiterlesen

Wort zum Sonntag „Misericordias Domini“2020-04-25T18:56:50+02:00

Wort zum Sonntag „Quasimodogeniti“

Liebe Leserin, lieber Leser, ein Leben voller Einschränkungen ist kein Leben. Wie soll man zurechtkommen, wenn einem die Möglichkeit genommen ist zu gehen, wohin man will und zu sehen, wen man will? Wie soll man Leben an einem Ort, an dem man nicht sein möchte und wo man seiner Religion nicht nachgehen darf. Diese Fragen stellten sich die Israeliten im Jahr 587 vor Christi Geburt, nachdem sie von den Babyloniern besiegt und in deren Land verschleppt wurden. Dort mussten sie Leben und ihre Freiheit aufgeben. Für die Israeliten war das eine Zeit, in der viele anfingen zu Zweifeln und ihren Mut zu verlieren. Zu Hoffnungslos schien die Situation. Und in diese Zeit ruft der Prophet Jesaja den Menschen eine Botschaft [...] Weiterlesen

Wort zum Sonntag „Quasimodogeniti“2020-04-18T16:38:15+02:00

Wort zu Ostern

Liebe Leserin, lieber Leser, Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Die Bibel berichtet uns von diesem Ereignis vor 2000 Jahren. Davon, wie das Grab leer ist und Jesus sich seinen Jüngern zeigt. Und seine Jünger reagieren so menschlich, wie man in diesem Moment reagieren kann. Sie glauben, da steht ein Geist. Sie denken, es ist eine Fata Morgana. Sie meinen, sie fantasieren vielleicht. Sie reagieren mit Skepsis. Jesus muss schon alle Register ziehen, um sie zu überzeugen. Die Jünger wollen nicht glauben, dass er tatsächlich auferstanden ist. Immerhin war er doch tot. Alle hatten gesehen, wie er gestorben ist. Ein einfaches „Friede sei mit euch“ und „ich bin es“ reicht den Jüngern nicht. Jesus versucht es weiter, er zeigt [...] Weiterlesen

Wort zu Ostern2020-04-12T07:24:23+02:00

Wort zum Sonntag „Palmarum“

Im Evangelium nach Johannes im 12. Kapitel steht: Als die große Menge, die aufs Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem kommen werde, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel! Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht (Sacharja 9,9): »Fürchte dich nicht, du Tochter Zion! Siehe, dein König kommt und reitet auf einem Eselsfüllen.« Johannes 12,12-15   Liebe Gemeinde, manchmal kommt alles anders, als man denkt. Da erwarten die Israeliten vor 2000 Jahren, dass ihr Messias als König in Jerusalem einmarschieren wird. Sie erwarten, dass er alle Probleme auf einen Schlag lösen wird. Und was passiert? [...] Weiterlesen

Wort zum Sonntag „Palmarum“2020-04-04T13:44:03+02:00

Wort zum Sonntag „Judika“

  Liebe Gemeinde, „irgendwie passt es nicht so richtig zur Zeit“. So könnten die Jünger vor 2000 Jahren gedacht haben. Jesus hilft den Menschen, tut Wunder, verbreitet seine Lehre. Er wird gefeiert als der Messias, auf den alle gewartet haben. Und seine Jünger dürfen Zeugen sein. Sie dürfen mit Jesus reisen und seine Freunde sein. Doch so richtig freuen können sich die Jünger bei ihm nicht. Dafür sorgt Jesus schon selbst. Denn in allem was er tut, ist sich Jesus stets bewusst, dass eine Zeit des Leidens kommen wird. Er, der Menschensohn, muss leiden. Jesus Weg führt ihn ans Kreuz. Die Jünger wissen das. Und gleichzeitig passt es nicht zu dem, was sie mit Jesus erleben. Zu seinen Worten und [...] Weiterlesen

Wort zum Sonntag „Judika“2020-03-28T10:36:22+01:00