Bundespräsident Steinmeier in Yad Vashem: Kein Schlussstrich unter das Erinnern – Wir schützen jüdisches Leben

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Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Hier ermordeten die Nationalsozialisten zwischen 1940 und 1945 mehr als 1,5 Millionen Menschen. Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde im Jahre 1996 in der Bundesrepublik Deutschland als Gedenktag für die Opfer des NS-Regimes ins Leben gerufen.

Im Januar 2020 erinnern wir uns zum 75. Mal an die Befreiung von Auschwitz.

Roman Herzog in seiner Proklamation vom 3. Januar 1996: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muß auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“

Hintergrundinformationen unter: https://www.politische-bildung.de/holocaust_gedenktag_27januar.html

 

Wer die Orte des Bösen und des Massenmordes einmal mit eigenen Augen gesehen hat, kann nicht schweigen zu „Judenhass“.

Markus Pöllinger, Pfarrer

 

Topographie des Bösen: Systematischer Massenmord

Eingangstor zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau

Informationen und Erklärungen vor Ort

Gedenkplatte in Birkenau

Beweise für den Massenmord

Beweise für den Massenmord

Grausame Zeugnisse für den Massenmord

KZ Auschwitz

KZ Auschwitz

Jüdischer Friedhof in Krakau

Gespräch gegen Judenhass mit Charlotte Knobloch und Markus Söder hier!

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Angesichts eines neu aufkeimenden „Judenhasses“ ist entschiedener Widerstand geboten. Wir müssen den Anfängen wehren.

In Gedenken und als Mahnung 2020

Pfarrer Markus Pöllinger

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