Himmelfahrtsgottesdienst mit Pfarrer Pöllinger und Gemeindereferentin Daniela Klein
Der Berggottesdienst an der Nahtstelle des Städtedreiecks Nürnberg-Fürth-Erlangen ist schon eine schöne Tradition geworden. Sie erwartet ein beeindruckender Weitblick auf die Metropolregion der Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen, den Rhein-Main-Donau-Kanal, den Zenngrund, die Auen des Regnitztales und das Dörflein Vach mit seiner 960 Jahre alten Wehrkirche St. Matthäus
Der Gottesdienst mit Pfarrer Pöllinger, Oberbügermeister Dr. Thomas Jung und dem Posaunenchor beginnt am 17. Mai um 10:00 Uhr. Kein Eintritt!

Der Solarberg mit 348 m ü.d.M. – Achtung! Steiler Aufstieg zur Solarkuppe, ca. 30 Minuten (1 km mit ca. 50 Höhenmeter). Nutzen Sie die Transporthilfe (es fährt ein Kleinbus!) vom Recyclinghof.
Parkmöglichkeiten im Wertstoff- und Recyclinghof Atzenhof (Vacher Straße 333).
Der Berg ruft!
Bitte windfeste Kleidung anziehen.
Bitte geben Sie im Pfarramt Bescheid (Tel. 0911-761262), wenn Sie eine Transporthilfe (es fährt ein Kleinbus!) vom Recyclinghof auf den Solarberg benötigen.
Bei ungünstiger Witterung in der St. Matthäuskirche Vach.
Auf der Bergkuppe Sitzmöglichkeiten für ca. 100 Personen.
Organisator ist Pfarrer Markus Pöllinger von der Evang. Luth.Kirchengemeinde St.Matthäus Vach.
Siehe auch Bildergalerie.
Siehe auch Archiv.
Der Solarberg hat eine spannende Geschichte, einst war er Müllberg, heute ist er Energieberg und hat interessante Zusammenhänge, die auch Körper und Geist und alle Sinne in Bewegung bringen. Siehe Bergspiritualität
Christi Himmelfahrt: Die Himmelfahrt Christi beschließt die Reihe der Erscheinungen des Auferstandenen. Seine Aufnahme in den Himmel bedeutet, dass Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern nicht mehr sichtbar begegnet, sondern zur Rechten Gottes der Herr aller Welt ist und allen Menschen nah sein will. Jesus wurde nach dem Tode und der leiblichen Auferstehung in den Himmel (d.h. in die Welt Gottes) entrückt. Er wurde zur Rechten Gottes erhöht, d.h. in eine himmlische Machtstellung eingesetzt. Die Himmelfahrt Christi markiert den Übergang von der Zeit der irdischen Gegenwart Jesu zur Zeit der Kirche. Mit Gottesdiensten im freien und auf Bergen wird sinnfällig gefeiert, dass Jesus den Menschen verheißen hat: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Enden (Matthäus 28,18-20).
Lesung zu Christi Himmelfahrt aus dem Lukasevangelium in 24. Kapitel:
44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose und in den Propheten und Psalmen.
45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden,
46 und sprach zu ihnen: So steht’s geschrieben, dass der Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage;
47 und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern.
Von Jerusalem an
48 seid ihr dafür Zeugen.
49 Und siehe, ich sende auf euch, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe.
Jesu Himmelfahrt
50 Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie.
51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.
52 Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude
53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.
Herr, dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Amen.
Hintergrundinformationen der Evangelischen Kirche Deutschland zu „Christi Himmelfahrt“ hier!
Mit öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen von der Bushaltestelle „Flexdorf -Vacher Brücke“ der Linien 173
Verbindung hier!
Herzliche Einladung zum Himmelfahrtgottesdienst am schulfreien Feiertag „Christi Himmelfahrt“ für die ganze Familie auf dem Fürther Solarberg.
Mit besten Grüßen
Pfarrer Markus Pöllinger und Team
Vacher Kirchenweg 5
90768 Fürth-Vach
0911-761262
[email protected]


