Sophie Scholl: Widerstand aufgrund christlicher Werte

Am Sonntag, dem 9.Mai 2021 wäre die Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und Mitglied der „Weißen Rose“,  Sophie Scholl, 100 Jahre alt geworden. Die Studentin wurde am 22.Februar 1943 in München von nationalsozialistischen Richtern wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt und noch am selben Tag hingerichtet.

Geprägt und christlich erzogen wurde Sophie von ihrer Mutter, einer ehemaligen Diakonisse und ihrem Bruder Hans, einem Medizinstudenten und dem Begründer der Widerstandsbewegung gegen Hitler, der Weißen Rose. Für Sophie war die Flugblattaktion in der Münchner LM-Universität ein Aufstand des Gewissen und der Versuch sich selbst treu zu sein.

Scholls Briefe und Tagebuch-Aufzeichnungen spiegeln das Bild einer jungen Frau von hoher Empfindsamkeit für die Schönheiten der Natur und von tiefem christlichen Glauben wider. Das folgende Zitat von Jacques Maritain kommt in ihren Briefen mehrmals vor: „Il faut avoir l’esprit dur et le cœur tendre“ („Man muss einen harten Geist und ein weiches Herz haben“). Sie beschäftigte sich intensiv mit der Harmonie der Seele: „Ich merke, dass man mit dem Geiste (oder dem Verstand) wuchern kann, und dass die Seele dabei verhungern kann“.[18] (Wikipedia)

 

Was können wir heute von Sophie Scholl lernen?

Mut, Moral, christliche Werte und Widerstand gegen Unrecht, Ungerechtigkeit und Unwahrheit

„Man muss einen harten Geist und ein weiches Herz haben“

„Ich merke, dass man mit dem Geiste (oder dem Verstand) wuchern kann, und dass die Seele dabei verhungern kann“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Medientipps:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Scholl