Gottesdienst mit Gedenken der Verstorbenen; mit Pfarrer Markus Pöllinger, Ruth Sinning (Orgel), Ulla Mörtel-Then (Flöte)

„Versag den Toten deine Liebe nicht.“ (Sirach 7,33)

Christen begehen den Ewigkeitssonntag, den letzten Sonntag im Kirchenjahr, als Ausdruck ihrer Hoffnung für alle Toten und Lebenden und für die Zukunft der Welt. „Jesus lebt mit ihm auch ich.“ An diesem Sonntag, der auch Totensonntag heißt, wird in den Kirchen der Verstorbenen des vergangenen Jahres gedacht. In vielen Gottesdiensten werden ihre Namen verlesen. Das Andenken der Toten wird damit über den Kreis der Angehörigen hinaus in der Gemeinde in Ehren gehalten. Die Lebenden werden zugleich an die Grenzen ihres Daseins erinnert. Zugleich soll auch unsere Hoffnung deutlich werden, dass Gott unseren Toten neues Leben schenkt und sie bei ihm in seiner Hand geborgen sind.

Zentrum des Gemeindelebens sind die Gottesdienste, die an jedem Sonntag und an jedem christlichen Feiertag in der St. Matthäus-Kirche stattfinden:
Wir versammeln uns vor Gott, hören und verkündigen sein Wortsingen, beten, meditieren, machen und hören geistliche Musik  und feiern das Heilige Abendmahl. Das Evangelium als Mitte und Quelle unseres Glaubens gilt es immer wieder neu zu suchen und zu entdecken.
Gottesdienste mit Feier des Hl. Abendmahls werden besonders angekündigt. Familiengottesdienste finden mehrmals im Jahr statt.

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