Kinder werden auch in diesem Jahr unterwegs sein und die Abkürzung 20 * C + M + B + 20 mit Kreide an die Türen schreiben und so den Segen in die Häuser bringen. Übersetzt heißt das “Christus mansionem benedicat” = Christus segne dieses Haus im neuen Jahr 2019!

Christus segne dieses Haus im neuen Jahr
Wir sind die vier aus dem Morgenland, euch allen wohlbekannt. Wir gehen jetzt von Haus zu Haus und rufen die frohe Botschaft aus.

Vorbreitungstreffen in Mannhof, Fr., 29.11.2019 von 15-17 Uhr

Herzliche Einladung zu den zwei ökumenischen Gottesdiensten:

 

  • Aussendung der Sternsinger am So. 29. Dezember 2019 um 10:30 Uhr in der röm.kath. Herz-Jesu-Kirche zu Mannhof

 

 

 

 

 

 

 

 

    St. Matthäus-Kirche Vach

 

Kontakt:

  • Pfarrer Markus Pöllinger, Tel.: 761262
  • Frau Irmgard Weid, Tel.: 763393

Thema: „Wir gehören zusammen“

Wenn ein Kind im Rollstuhl unterwegs ist, kommt es eigentlich gut voran. Aber hohe Bordsteinkanten,Treppen oder schmale Türen können ganz schön behindern. Noch schlimmer als diese Art von Hindernissen sind für viele Kinder mit Behinderungen mitleidige oder abschätzige Blicke anderer Menschen. Sie drücken aus:“Mit dem oder der stimmt etwas nicht.“ 

Jedes Kind ist richtig und gut, so wie es ist, ganz egal ob oder wie schwer es behindert ist.

Kinder mit Behinderungen sind Kinder mit Würde, Fähigkeiten und Rechten – wie alle anderen Kinder auch. Und alle Kinder haben das Recht, die  Welt, in der sie leben, gleichberechtigt und aktiv mitzugestalten und mitzubestimmen. Das nennt man Inklusion.

Der Begriff Inklusion bedeutet übersetzt Einbeziehung. – D.h.: Jeder Mensch wird so angenommen, wie er ist. Jeder Einzelne hat das Recht, gleichberechtigt am gemeinschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen und können. Das gilt für Menschen mit Behinderung genauso wie für alle anderen. Das Gegenteil von Inklusion ist Ausgrenzung.

Kinder mit Behinderung sind weder eine Last, noch eine Schande. Sie haben Rechte, Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten wie alle anderen Kinder auch.

Die UN-Kinderrechtskonvention bekräftigt, dass ein behindertes Kind ein erfülltes und menschenwürdiges Leben unter Bedingungen führen soll,

  • die die Würde des Kindes wahren,
  • seine Selbstständigkeit fördern und
  • seine aktive Teilnahme am Leben der Gemeinschaft erleichtern sollen.

Ein tiefgreifender Wandel in der Gesellschaft ist nötig

– ein Wandel, in dem Kinder mit Behinderung

  • nicht mehr als hilfsbedürftige Empfänger von Unterstützungsleistungen wahrgenommen werden, sondern
  • als selbstständig handelnde und gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft gesehen werden.

Wünschenswert wäre, dass wir verstehen:

  • wir gehören alle zu der einen großen Menschheitsfamilie.
  • Wir sollten die Verschiedenheit der Menschen akzeptieren.
  • Wir sind alle unterschiedlich.
  • Wir alle haben Fähigkeiten
  • Wir alle haben Stärken, Schwächen und Grenzen.
  • Wir sind alle einzigartig.

Der Begriff „Behinderung“ sollte durch „Einzigartigkeit“ ersetzt werden.

 

Hier die Ansprache von Pfarrer Markus Pöllinger zur Aussendung: 181226 Predigt Sternsinger Aussendung 2019 Peru – Wir gehören zusammen

Hier die Ansprache von Pfarrer Markus Pöllinger zur Einholung: 190106 Predigt Sternsinger Einholung 2019 – Wir gehören zusammen

Gebet: Ich bin wie du   Gebet Ich bin wie du

Pfarrer Markus Pöllinger ist ein „Wiili Weitzel Fan

 

Hier geht´s zum Film mit Willi will´s wissen https://www.google.com/search?q=willi+in+peru&oq=willi+in+peru&aqs=chrome..69i57j0l2j69i60l2j69i61.4815j0j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8