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Zeit
06.01.2019
09:30

Ort
Kirche St. Matthäus

Kategorie(n)


 

Gottesdienst mit Einholung der Sternsinger, Pfarrer Markus Pöllinger und Frau Irmgard Weid

Motto: „Wir gehören zusammen in Peru und weltweit – für Kinder mit Behinderungen“

Behindert ist man nicht – behindert wird man! Jeder Mensch ist einzigartig!

Wenn ein Kind im Rollstuhl unterwegs ist, kommt es eigentlich gut voran. Aber hohe Bordsteinkanten,Treppen oder schmale Türen können ganz schön behindern. Noch schlimmer als diese Art von Hindernissen sind für viele Kinder mit Behinderungen mitleidige oder abschätzige Blicke anderer Menschen. Sie drücken aus:“Mit dem oder der stimmt etwas nicht.“

Jedes Kind ist richtig und gut, so wie es ist, ganz egal ob oder wie schwer es behindert ist. Kinder mit Behinderungen sind Kinder mit Würde, Fähigkeiten und Rechten – wie alle anderen Kinder auch. Und alle Kinder haben das Recht, die  Welt, in der sie leben, gleichberechtigt und aktiv mitzugestalten und mitzubestimmen. Das nennt man Inklusion.

Der Begriff Inklusion bedeutet übersetzt Einbeziehung.-D.h.: Jeder Mensch wird so angenommen, wie er ist. Jeder Einzelne hat das Recht, gleichberechtigt am gemeinschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen und können. Das gilt für Menschen mit Behinderung genauso wie für alle anderen. Das Gegenteil von Inklusion ist Ausgrenzung.

Wünschenswert wäre, dass wir verstehen:

  • wir gehören alle zu der einen großen Menschheitsfamilie.
  • Wir sollten die Verschiedenheit der Menschen akzeptieren.
  • Wir sind alle unterschiedlich.
  • Wir alle haben Fähigkeiten
  • Wir alle haben Stärken, Schwächen und Grenzen.
  • Wir sind alle einzigartig.

Der Begriff „Behinderung“ sollte durch „Einzigartigkeit“ ersetzt werden.

Hier die Ansprache von Pfr. Pöllinger zu Aussendung 181226 Predigt Aussendung 2018

Pfarrer Markus Pöllinger ist ein „Wiili Weitzel Fan

 

Hier geht´s zum Film mit Willi will´s wissen https://www.youtube.com/channel/UCBGdaRubU3ULts4rpcGeMNg

Kinder werden auch in diesem Jahr unterwegs sein und die Abkürzung 20 * C + M + B + 19 mit Kreide an die Türen schreiben und so den Segen in die Häuser bringen. Übersetzt heißt das “Christus mansionem benedicat” = Christus segne dieses Haus im neuen Jahr 2019!

Christus segne dieses Haus im neuen Jahr
Wir sind die vier aus dem Morgenland, euch allen wohlbekannt. Wir gehen jetzt von Haus zu Haus und rufen die frohe Botschaft aus.

Vorbreitungstreffen in Mannhof, Sa., 24.11.2018 von 16-18 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzliche Einladung zu den zwei ökumenischen Gottesdiensten:

  • Aussendung der Sternsinger am Mi. 26. Dezember 2018 um 10:00 Uhr in der röm.kath. Herz-Jesu-Kirche zu Mannhof

St. Matthäus-Kirche Vach

 

Kontakt: Pfarrer Markus Pöllinger, Tel.: 761262

Frau Irmgard Weid, Tel.: 763393

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema: „Wir gehören zusammen“

Wenn ein Kind im Rollstuhl unterwegs ist, kommt es eigentlich gut voran. Aber hohe Bordsteinkanten,Treppen oder schmale Türen können ganz schön behindern. Noch schlimmer als diese Art von Hindernissen sind für viele Kinder mit Behinderungen mitleidige oder abschätzige Blicke anderer Menschen. Sie drücken aus:“Mit dem oder der stimmt etwas nicht.“ 

Jedes Kind ist richtig und gut, so wie es ist, ganz egal ob oder wie schwer es behindert ist.

Kinder mit Behinderungen sind Kinder mit Würde, Fähigkeiten und Rechten – wie alle anderen Kinder auch. Und alle Kinder haben das Recht, die  Welt, in der sie leben, gleichberechtigt und aktiv mitzugestalten und mitzubestimmen. Das nennt man Inklusion.

Der Begriff Inklusion bedeutet übersetzt Einbeziehung. – D.h.: Jeder Mensch wird so angenommen, wie er ist. Jeder Einzelne hat das Recht, gleichberechtigt am gemeinschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen und können. Das gilt für Menschen mit Behinderung genauso wie für alle anderen. Das Gegenteil von Inklusion ist Ausgrenzung.

Kinder mit Behinderung sind weder eine Last, noch eine Schande. Sie haben Rechte, Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten wie alle anderen Kinder auch.

Die UN-Kinderrechtskonvention bekräftigt, dass ein behindertes Kind ein erfülltes und menschenwürdiges Leben unter Bedingungen führen soll,

  • die die Würde des Kindes wahren,
  • seine Selbstständigkeit fördern und
  • seine aktive Teilnahme am Leben der Gemeinschaft erleichtern sollen.

Ein tiefgreifender Wandel in der Gesellschaft ist nötig

– ein Wandel, in dem Kinder mit Behinderung

  • nicht mehr als hilfsbedürftige Empfänger von Unterstützungsleistungen wahrgenommen werden, sondern
  • als selbstständig handelnde und gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft gesehen werden.

Wünschenswert wäre, dass wir verstehen:

  • wir gehören alle zu der einen großen Menschheitsfamilie.
  • Wir sollten die Verschiedenheit der Menschen akzeptieren.
  • Wir sind alle unterschiedlich.
  • Wir alle haben Fähigkeiten
  • Wir alle haben Stärken, Schwächen und Grenzen.
  • Wir sind alle einzigartig.

Der Begriff „Behinderung“ sollte durch „Einzigartigkeit“ ersetzt werden.

 

Hier die Ansprache von Pfarrer Markus Pöllinger zu Aussendung: 181226 Predigt Sternsinger Aussendung 2019 Peru – Wir gehören zusammen

Pfarrer Markus Pöllinger ist ein „Wiili Weitzel Fan

 

Hier geht´s zum Film mit Willi will´s wissen https://www.youtube.com/channel/UCBGdaRubU3ULts4rpcGeMNg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zentrum des Gemeindelebens sind die Gottesdienste, die an jedem Sonntag und an jedem christlichen Feiertag in der St. Matthäus-Kirche stattfinden:
Wir versammeln uns vor Gott, hören und verkündigen sein Wortsingen, beten, meditieren, machen und hören geistliche Musik  und feiern das Heilige Abendmahl. Das Evangelium als Mitte und Quelle unseres Glaubens gilt es immer wieder neu zu suchen und zu entdecken.
Gottesdienste mit Feier des Hl. Abendmahls werden besonders angekündigt. Familiengottesdienste finden mehrmals im Jahr statt.